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Wir freuen uns sehr auf folgende Ausstellung hinweisen zu dürfen:

FÜRCHTET EUCH NICHT!
Zwei Weihnachtsgeschichten
Die neapolitanische Krippe aus St. Leonhard und Julia Krause-Harder: »Das Marienleben«

6. Dezember 2016 - 2. Februar 2017
DOMMUSEUM FRANKFURT

Eröffnung: Sonntag, 4. Dezember, 15 Uhr

Von 2010 bis 2015 wurde die Marien Kirche Aulhausen bei Rüdesheim durch das Atelier Goldstein der Lebenshilfe Frankfurt am Main e.V. neu gestaltet. In Aulhausen entstand aus der Zusammenarbeit von Künstlern, Theologen, Projektplanern und spezialisierten Handwerksbetrieben die erste von Künstlern mit Beeinträchtigung gestaltete Kirche. Julia Krause-Harder (*1973) entwarf und fertigte diesen großen Mantel während der experimentellen Entwurfsphase der Kirche, als man die Gestaltung von Textilien für die Liturgie überlegte. „Das Marienleben“ erinnert an die im Dommuseum gezeigten Chormäntel. Wie die liturgischen Gewänder vergangener Jahrhunderte zeigt der Mantel Szenen und Figuren der Heilsgeschichte. Auch die Apostel in ihren Nischen – sechs auf jeder Seite des Mantels – und die Schlüsselszenen aus dem Marienleben kann man auf Kaselstäben oder Chormantelschilden finden.
Die Künstlerin verwendet aber Techniken – Stricken und Häkeln – die für solche Gewänder früher nicht üblich waren. Die Kompositionen einzelner Szenen entstehen aus der Form des Mantels. So bei der Himmelfahrt Mariens in der Kapuze, die mit plastisch gebildeten Wolken vom übrigen Gewand abgesetzt ist. Außergewöhnlich ist die Kombination der Verkündigung und der Heimsuchung am unteren Rand: Maria steht zwischen dem Engel und ihrer Base Elisabet, die sie während ihrer Schwangerschaft besucht und gleichsam zwischen himmlischer und irdischer Sphäre steht.

Weitere Informationen finden sie unter:

Julia Krause-Harder / Atelier Goldstein
Veranstaltungsflyer
www.dommuseum-frankfurt.de
www.marienkirche-aulhausen.de







Bubenballett ist ein Kunststück, für das Michael Kalmbach eine Frankfurter Zeitung in Berlin zu puppenartigen Skulpturen transformiert hat, die jetzt nach Frankfurt zurückkehren. In einer Art Gesamtkunstwerk verbinden sie sich mit Bewegung, Bild und Klang.
Während der Eröffnung werden sich Michael Kalmbach und die Komponistin und Pianistin Seyko Itoh zu Miko und Seel verwandeln, von denen die Skulpturen in Bewegung gesetzt werden. Was anschließend bis zum 26. November in der Ausstellung zu sehen sein wird, ist der zur Ruhe gekommene Zustand der am Eröffnungsabend statt ndenden Turbulenz. Die Klänge des Klaviers lenken den Lauf der Dinge zu den Orten, wo sie dann stumm für die Dauer der Ausstellung verharren.

Eröffnung: 19. Oktober 2016, 19 Uhr Ausstellung: 20. Oktober - 26. November 2016
Öffnungszeiten: Mittwoch - Samstag, 12 - 18 Uhr

Veranstaltungen: Eröffnung mit Puppenspiel
Von und mit Michael Kalmbach und der Komponistin und Pianistin Seyko Itoh
Mittwoch, 19. Oktober 2016, 19 Uhr

These Foolish Things
Horror Knete Puppen
Filme von und zu Michael Kalmbach
Kuratiert und moderiert von Jakob Hoffmann
Freitag, 25. November 2016, 19 Uhr

GOLDSTEIN GALERIE
Schweizer Straße 84
Frankfurt am Main

Mit freundlicher Unterstützung von:








(...) Die Einladungskarte ziert das Foto eines maskenähnlichen, organisch aussehenden Dings, das einen dem verschrumpelten Pilz ähnlichen Rätselcharakter aufweist.(...) Wir freuen uns auf die Aufklärung. In Frankfurt wimmelt es nur so von Botanikern, die sich darauf freuen, uns bei der verbindlichen Bestimmung des pflanzlichen Maskenwesens weiterzuhelfen, von dem in der Ausstellung mehrere Variationen gezeigt werden sollen. Nennen wir sie die Maskenserie. Die Aufnahmen stammen aus dem Jahr 2007, die Abzüge sind neu. 2007 ist keine gerade Zahl. Neun Jahre her ist nicht zehn Jahre, und doch will G.D. sie gerade jetzt ausstellen. Im Ausstellungstitel findet sich aus diesem Grund kein Hinweis auf Zeit. Er fragt nicht: „Wann leben wir denn?“ Das wäre ja auch eine unsinnige Frage. Wir leben genau dann, wann wir leben, eigentlich nur dann. Es wäre trotzdem eine schöne Frage gewesen, und sie hätte in jedem Fall ein Fragezeichen bekommen, im Unterschied zur Pseudofrage „jawolebenwirdenn“. Der Titel verweist auf die Seite der Galerie, auf der Fotografien gezeigt werden sollen, die in der Umgebung der Galerie entstanden sind, gestern, vorgestern und vorvorgestern. Eine Pfütze an der Kreuzung Schwanthaler/Oppeneimer, gegenüber von „Krögers Brötchen“, hat er vor vielen Jahren fotografiert, und er freut sich darauf, das Foto demnächst zum ersten Mal ausgestellt sehen zu dürfen. G.D. ist ein hartnäckiger Anhänger der These, daß früher alles besser war. Seine besten Fotos hat er alle früher gemacht.
Eine Zeichnungsgruppe, präsentiert in der Technik, wie er sie 2015 für da MMK entwickelt hat, soll die Ausstellung komplettieren und auflockern.
Zwei Diashows sind geplant, angekündigt in der abgekürzten Version des Ausstellungstitels, jwlwd. Klingt es nicht ein wenig nach janz weit draußen? So wie man es gewöhnt ist, Diashow über die Sahara? Nicht mit uns. Unsere Diashows spielen in Frankfurt, möglicherweise in Sachsenhausen. (...)

Eröffnung: Mittwoch, 31. August 2016, 19 Uhr
Ausstellung: 1. September - 9. Oktober 2016
Öffnungszeiten: Mittwoch - Samstag, 12 - 18 Uhr

Veranstaltungen
jwlwd 1,Diashow von Gerald Domenig, Donnerstag, 8. September 2016, 19 Uhr
jwlwd 2, Diashow von Gerald Domenig, Donnerstag, 6. Oktober 2016, 19 Uhr

Weitere Informationen zur Ausstellung und Veranstaltungen finden sie unter jawolebenwirdenn.

GOLDSTEIN GALERIE
Schweizer Straße 84
Frankfurt am Main

Mit freundlicher Unterstützung von:






RADICAL CRAFT: ALTERNATIVE WAYS OF MAKING

Julia Krause-Harder ist Teil dieser Wanderausstellung, die zur Zeit in der Oriel Davies Gallery, Powys (England) zu sehen ist.

www.outsidein.org.uk








Zur Neugestaltung der Marienkirche ist ein Katalog erschienen.

Mit der Publikation werden auf 200 Seiten Entwürfe, Prozesse und Realisierungen dokumentiert und durch Texte von Autoren wie Bischof em. Dr. Franz Kamphaus, Dr. Thomas Sternberg, Peter Cachola Schmal, Dr. Gotthard Fuchs,
Peter Gorschlüter uvm. ergänzt.

Während der gleichnamigen Ausstellung in Frankfurt ist der Katalog zum vergünstigten Preis von 19,90 EUR im Haus am Dom erhältlich.

Der Katalog wird bereits im Handel angeboten und kann u.a. beim Verlag Schnell und Steiner bestellt werden: www.schnell-und-steiner.de










Das Atelier Goldstein arbeitete über sechs Jahre intensiv an der Neugestaltung der Marien Kirche Aulhausen,
die im Januar diesen Jahres offiziell eröffnet wurde.

In einer großen Ausstellung werden nun der Prozess und die Rezeption dieser Neugestaltung an drei Orten gezeigt:

Zollamtsaal, Domstraße 3
Haus am Dom, Domplatz 3
Dommuseum, Domplatz 1
60311 Frankfurt am Main

Eröffnung im Haus am Dom: 12. April 2016, 18.30 Uhr

Ausstellung: 13. April – 22. Mai 2016
Öffnungszeiten: Di – So 11–18 Uhr

Ein Katalog ist in der Ausstellung und über den Buchhandel erhältlich.

Künstlerführungen und Kuratorenführung: jeden Dienstag um 15.00 Uhr

www.hausamdom-frankfurt.de
www.dommuseum-frankfurt.de
www.marienkirche-aulhausen.de



Veranstaltungen:

Soirée am Dom: Zur Unbegreiflichkeit Gottes
14. April 2016, 19.30–21.30 Uhr
Ein Gespräch über das Unverfügbare und die Kunst.

Lesung und Deutung
Mystik und Reform

19. April 2016, 19.30–21.30 Uhr

Nacht der Museen
23. April 2016
Künstler- und Kuratorenführungen: 20.00 Uhr und 21.00 Uhr
Musikperformance von Julius Bockelt: 22.00 Uhr








Die Neugestaltung der Marien Kirche Aulhausen durch das Atelier Goldstein ist beendet.
Nach sechs Jahren intensiver Arbeit ist die Marien Kirche nun offiziell eröffnet und für die Öffentlichkeit zugänglich.

Detaillierte Informationen zur Marien Kirche finden sie unter www.marienkirche-aulhausen.de.

Marien Kirche
Ludwig-Glaser-Strasse
65385 Rüdesheim am Rhein

49°59'46.5"N 7°53'43.8"E




NO19 HERZSTÜCKE
Holzskulpturen von Ernst Stark


Eröffnung: 12. Januar, 19 Uhr
Ausstellung: 13. Januar - 21. Februar 2016

Er geht in den Wald und sucht ein Stück Holz. Dann holt Ernst Stark aus diesem Stück Holz ein Bild heraus: Schicht für Schicht, Milimeter für Milimeter, wie ein Archäologe. Das erfordert Zeit und Geduld. Viele seiner Skulpturen sind im Postkartenformat gehalten. Sie sind mit Aquarellfarbe gefasst. Manch- mal nehmen die Skulpturen auch Lebensgröße an und sind aus einem großen Stamm geschlagen. Das Motiv kann ein Tier oder eine Landschaften sein. Oder einfach nur ‚ein Ding’, ein gefundenes Objekt.

Ernst Stark bearbeitet das Holz so lange, bis es sich verwandelt, eine neue Gestalt annimmt, lebendig wird. Das Tier wird zu einem portraitierten Objekt, die Landschaft zu einem Raum für Erinnerungen. Das alles hat seine eigene Geschwindigkeit, seinen eigenen Rhythmus. Es ist nie ein schneller Schuss.

Kurz gesagt: Stark überträgt ein zweidimensionales Bild in den Raum.

In der Ausstellung ‚Herzstücke’ werden Holzskulpturen von Ernst Stark aus dem Zeitraum 2003 bis 2016 zu sehen sein, die der Künstler zu einem Bild im Raum zusammenfügt. Im Zentrum dieser überraschend farbigen Installation steht ein lebensgroßes Tier, das einem Okapi nachempfunden ist.

Veranstaltungen:

Künstlergespräch
13. Januar, 19 Uhr
(NICHT 20 UHR!)
mit Ernst Stark und Erik Verhagen

These Foolish Things
22. Januar, 20 Uhr
Wolfram Lotz

Monologe + Bilder


Öffnungszeiten: Mittwoch - Samstag, 12 - 18 Uhr

Weitere Informationen zur Ausstellung finden sie unter HERZSTÜCKE.

Mit freundlicher Unterstützung von:







CROSSROADS - KREUZUNGEN

Stefan Häfner, Marcel Schmitz, Ota Prouza


Museum Montanelli, Prag
20. November 2015 - 28. Februar 2016

„Kreuzungen“, das neue Kooperationsprojekt von ABCD und dem Museum Montanelli, stellt Werke von drei internationalen zeitgenössischen Art-Brut-Künstlern vor, die ein gemeinsames Thema haben: die Stadt als Ort, der unser Leben definiert.

www.museummontanelli.com





Zeichnungen von Arletta Kindermann und Papphabitate von Wolfgang Klee

Eröffnung: 18. November, 19 Uhr
Ausstellung: 19. November - 20. Dezember 2015

Kuratiert von Thomas Röske


Die beiden Künstler Kindermann und Klee passen mit ihren hier präsentierten Werken in keine Schublade. Weder lassen sie sich einer zeitgenössischen Kunstströmung zuordnen, noch der Outsider Art. Gemeinsam ist ihnen das Moment des Grotesken im Sinne einer verzerrten figurativen Darstellung, die zugleich karikierend und unheimlich wirkt.

Das bekannteste Werk von Arletta Kindermann, einer klassizistisch-figurativen Bildhauerin, ist die Nachschöpfung der überlebensgroßen Quadriga auf der rekonstruierten Außenhaut des Braunschweiger Schlosses. Neben diesem öffentlichen Œuvre entsteht dessen Nachtseite, ein geheimes aus hunderten von genau durchgearbeiteten Bleistiftzeichnungen, auf denen sich grimassierende Gesichter und nackte Körperteile lückenlos auf der Bildfläche drängen. Die erotisierte Enge der geballten Körperlichkeit kommt dem Betrachter geradezu bedrohlich nahe, als steckte er mit diesen Wesen, die sich über ihn lustig zu machen scheinen, in einer ausweglosen engen Höhle.

Wolfgang Klee fertigt seit 2006 „Papphabitate“, Kartonkonstruktionen zum Hängen oder Stehen, die Einblicke in enge Räume geben, mit Vorliebe auf mehreren Etagen. Grotesk wirken die männlichen und geschlechtsneutralen Wesen, die hier mit ausdruckslosen Gesichtern sitzen, stehen und liegen, während andere mechanischen Tätigkeiten nachgehen. Manche nackten Gestalten zeigen einander ihre erigiert vor ihnen liegenden Geschlechtsteile oder beobachten voyeuristisch ein Geschehen. Andere dringen auf und in Körper ein, mit Werkzeugen, Knüppeln und Spritzen, ihren Penissen, Zungen oder verschiedenen Körperausscheidungen. Mit schwarzem Humor üben Klees Papphabitate Kritik an Konsumsucht und Ausbeutung.

Der Kurator dieser Ausstellung, PD Dr. phil. Thomas Röske (*1962), ist seit November 2002 Leiter der Sammlung Prinzhorn der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg und arbeitet immer wieder als freier Ausstellungskurator für verschiedene Institutionen.
Er gibt regelmäßig Lehrveranstaltungen am Zentrum für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg und ab 2016 auch am Kunstgeschichtlichen Institut der Universität Frankfurt. Seit April 2013 ist er Präsident der European Outsider Art Association (EOA).

Öffnungszeiten: Mittwoch - Samstag, 12 - 18 Uhr

Weitere Informationen zur Ausstellung finden sie unter KOMMUNIZIERENDE KÖRPER.

GOLDSTEIN GALERIE  .  Schweizer Straße 84  .  60594 Frankfurt am Main

Mit freundlicher Unterstützung von:







JULIUS BOCKELT
MAX-PLANCK-INSTITUT FÜR HIRNFORSCHUNG

Ab 28.Oktober 2015

Gedenkfeier mit Vortrag und Ausstellungseröffnung
28.Oktober 2015, 17 – 19 Uhr

Max-Planck-Institut für Hirnforschung
Max-von-Laue-Straße 4
60438 Frankfurt am Main

Im Mittelpunkt dieser Gedenkfeier steht der Vortrag von Prof. Paul Weindling (Department of History, Philosophy and Religion, Oxford Brookes University) mit dem Titel “Provenance and Personal Identity: Problems of Brain Specimens and Tissues from the Era of National Socialism”*, sowie die Eröffnung der Ausstellung von Julius Bockelt in den Räumen des Max-Planck-Instituts.

*Herkunft und personale Identität: Zum Umgang mit Gehirn- und Gewebeproben aus der Ära des Nationalsozialismus.





JULIA KRAUSE-HARDER
KUNSTVEREIN BAD NAUHEIM

Julia Krause-Harder zeigt in einer Einzelausstellung ihre lebensgroßen Dinosaurierskelette und zum ersten Mal Wandarbeiten aus Stoff.

9. Oktober - 8. November 2015

KUNSTVEREIN BAD NAUHEIM
Terrassenstraße 8, 61231 Bad Nauheim

Kunstverein Bad Nauheim





THESE FOOLISH THINGS
JAKOB HOFFMANN TRIFFT JULIUS BOCKELT

Wir laden sie herzlich zur Sonntags-Matinee am 4. Oktober, 11 Uhr in die Goldstein Galerie ein. Jakob Hoffmann wird im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe THESE FOOLISH THINGS auf Julius Bockelt treffen. In einem Künstlergespräch wird Bockelt Einblicke in seine eigenwilligen Experimente und künstlerische Praxis geben.

Ausstellung:
JULIUS BOCKELT - SCHICHT, BLASE, EFFEKT
24. September - 31. Oktober 2015


Weitere Veranstaltung:
Musik Performance, 23.10., 19 Uhr
Uwe Dierksen: Sequenza V für Posaune Solo von Luciano Berio
Uwe Dierksen und Julius Bockelt: Improvisation


Öffnungszeiten: Mittwoch - Samstag, 12 - 18 Uhr

Weitere Informationen zur Ausstellung finden sie unter SCHICHT, BLASE, EFFEKT.

Mit freundlicher Unterstützung von:







In der ersten Einzelausstellung des Atelier Goldstein Künstlers Julius Bockelt, 1983 geboren in Frankfurt am Main, zeigt die Goldstein Galerie Zeichnungen und fotografische Arbeiten, die sich vornehmlich mit physikalischen Phänomenen beschäftigen. In Bockelts Zeichnungen entstehen durch lineare Reihungen und Überlagerungen komplexe Gebilde auf Papier, die eng mit seinen musikalischen Versuchen zu Interferenzen und Tonschwingungen verknüpft sind.
Seine fotografischen Arbeiten sind Zeugnisse eigenwilliger Beobachtungen und Experimente: Er greift Wolkenformationen, Regenbögen, Schneekristalle und Spannungsoptik auf oder verändert Struktur und Verhalten von Seifenblasen durch die Verwendung von Cola. So entstehen beiläufige und zugleich eindrucksvolle poetische Bilder.

Eröffnung: Mittwoch, 23. September 2015, 19 Uhr
Ausstellung: 24. September - 31. Oktober 2015

Veranstaltungen:
Sonntagsmatinee, 4.10., 11 Uhr
Jakob Hoffmann trifft Julius Bockelt (Künstlergespräch)
Musik Performance, 23.10., 19 Uhr
Uwe Dierksen: Sequenza V für Posaune Solo von Luciano Berio
Uwe Dierksen und Julius Bockelt: Improvisation

Öffnungszeiten: Mittwoch - Samstag, 12 - 18 Uhr

Weitere Informationen zur Ausstellung finden sie unter SCHICHT, BLASE, EFFEKT.

Mit freundlicher Unterstützung von: