Den Auftakt der Goldstein-Ausstellungsreihe 2026 macht „Auftunen und Peppen” mit Arbeiten des Künstlers Markus Schmitz. Am Freitag, den 31. Januar um 19 Uhr laden wir herzlich zur Eröffnung in die Goldstein Galerie ein.
Die Zeichnungen des Atelier-Goldstein-Künstlers Markus Schmitz zeugen von einer komplexen und fantasievollen Liniensprache. In ihrer klaren und zugleich ornamentalen Setzung erinnern sie an Bleiverglasungen oder an die Umrisskraft mittelalterlicher Holzschnitte. Linien und Text, ausgeführt in einer eigenen Typografie, verdichten sich zu visuellen Knotenpunkten.
In den verschlungenen Zeichnungen offenbaren sich Motive wie Menschen, Landschaften, Fahrzeuge und organische Formen. Die Linien erzeugen dabei eine Spannung zwischen Kontrolle und Impuls, zwischen bewusster Komposition und intuitivem Fluss. Dieses spielerische Überarbeiten, Ergänzen und Weiterdenken – ein stetiges Auftunen und Peppen der Motive – bildet den Ausgangspunkt für den Titel der Ausstellung.
Viele der Zeichnungen dienen als Grundlage für Cut-Outs. Hier arbeitet Markus Schmitz mit der Technik des Scherenschnitts, die er zu einem zeitgenössischen Ausdrucksmittel weiterentwickelt. In einer Art zweistufigem Abstraktionsverfahren entstehen präzise Papierarbeiten, deren negative ausgeschnittene Flächen das Motiv oder die Erzählung nur noch als Spur abbilden. Der Schattenwurf, den die Arbeiten im Raum erzeugen, ist integraler Bestandteil der Komposition und erweitert die Bildfläche in den Raum. So entsteht ein spannungsvolles Wechselspiel zwischen Sichtbarem und Angedeutetem, das Tiefe erzeugt, ohne sich eindeutig festzulegen.
WO Goldstein Galerie, Schweizer Str. 84, Frankfurt am Main ERÖFFNUNG Freitag, 30. Januar 2026, 19 Uhr LAUFZEIT 31. Januar – 7. März 2026 ÖFFNUNGSZEITEN Do – Sa, 14 – 18 Uhr
31. Januar – 7. März 2026
Den Auftakt der Goldstein-Ausstellungsreihe 2026 macht „Auftunen und Peppen” mit Arbeiten des Künstlers Markus Schmitz. Am Freitag, den 31. Januar um 19 Uhr laden wir herzlich zur Eröffnung in die Goldstein Galerie ein.
Die Zeichnungen des Atelier-Goldstein-Künstlers Markus Schmitz zeugen von einer komplexen und fantasievollen Liniensprache. In ihrer klaren und zugleich ornamentalen Setzung erinnern sie an Bleiverglasungen oder an die Umrisskraft mittelalterlicher Holzschnitte. Linien und Text, ausgeführt in einer eigenen Typografie, verdichten sich zu visuellen Knotenpunkten.
In den verschlungenen Zeichnungen offenbaren sich Motive wie Menschen, Landschaften, Fahrzeuge und organische Formen. Die Linien erzeugen dabei eine Spannung zwischen Kontrolle und Impuls, zwischen bewusster Komposition und intuitivem Fluss. Dieses spielerische Überarbeiten, Ergänzen und Weiterdenken – ein stetiges Auftunen und Peppen der Motive – bildet den Ausgangspunkt für den Titel der Ausstellung.
Viele der Zeichnungen dienen als Grundlage für Cut-Outs. Hier arbeitet Markus Schmitz mit der Technik des Scherenschnitts, die er zu einem zeitgenössischen Ausdrucksmittel weiterentwickelt. In einer Art zweistufigem Abstraktionsverfahren entstehen präzise Papierarbeiten, deren negative ausgeschnittene Flächen das Motiv oder die Erzählung nur noch als Spur abbilden. Der Schattenwurf, den die Arbeiten im Raum erzeugen, ist integraler Bestandteil der Komposition und erweitert die Bildfläche in den Raum. So entsteht ein spannungsvolles Wechselspiel zwischen Sichtbarem und Angedeutetem, das Tiefe erzeugt, ohne sich eindeutig festzulegen.
WO Goldstein Galerie, Schweizer Str. 84, Frankfurt am Main
ERÖFFNUNG Freitag, 30. Januar 2026, 19 Uhr
LAUFZEIT 31. Januar – 7. März 2026
ÖFFNUNGSZEITEN Do – Sa, 14 – 18 Uhr